Zum Inhalt springen


fremdsprache-erlernen.de - Fremdsprachen lernen und Sprachkurse


26. Juli 2010

Deutscholympiade in Hamburg

Bis zum 1.August findet in Hamburg die “Deutscholympiade” für Jugendliche und junge Erwachsene aus der ganzen Welt statt. Veranstaltet wird die Deutscholympiade vom Goetheinstitut und vom internationalen Deutschlehrerverband, die gemeinsam den besten “Deutschlerner” der Welt suchen. Die Olympiade besteht aus mehreren Projekten, bei denen die TeilnehmerInnen Antworten auf Fragen wie “Was bedeutet Glück in Deutschland?” suchen. Es beteiligen sich insgesamt 90 Deutschlerner aus 46 Ländern, unter anderem aus China, den USA oder Russland. Die Sieger der drei Leistungsstufen erwartet eine Deutschlandreise als Preis. Die Jugendlichen sollen dann nach dem Wettbewerb, ob als Gewinner oder nicht, in ihr Heimatland als “Kulturbotschafter” der deutschen Sprache zurückkehren.
Weltweit, so wird geschätzt, lernen über 15 Millionen Menschen Deutsch als Fremdsprache. Einen Boom der deutschen Sprache hat anscheinend insbesondere der internetionale Erfolg der Magdeburger Band Tokio Hotel ausgelöst.

Quelle: Hamburger Abendblatt
11. Juli 2010

Swahili (Suaheli) lernen

Hat Ihnen die WM Lust auf eine etwas exotischere Fremdsprache gemacht? Ja? Wie wäre es dann mit Suaheli?

Swahili ist eine Bantusprache, die von mehr als 80 Millionen Menschen weltweit gesprochen wird. Etwa 5 bis 10 Millionen Swahili-Sprecher/innen haben diese Sprache als Muttersprache, die Mehrzahl hat sie als Zweit – oder Drittsprache erlernt. Vor allem in Ostafrika ist Swahili weit verbreitet und hat dort in etwa die Funktion der des Englischen in Europa. In Tansania, Kenia, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo gilt sie als offizielle Amtssprache.

Swahili (oder auch Suaheli, Kisuaheli, Eigenbezeichnung Kiswahili) ist die Muttersprache der Bevölkerungsgruppe Swahili, die in einem circa 1500 Kilometer langen Küstenstreifen von Somalia bis ins nördliche Mosambik lebt. Das Wort “Swahili” leitet sich vom Arabischen “swahil” ab und bedeutet in etwa so viel wie “Küste” oder “Grenze”. Die Sprache bildete sich vermutlich aus der Begegnung der Swahili mit arabischen Händlern heraus. So weist Swahili eine Vielzahl an arabischen Vokabeln auf. In der Umgangssprache wird dieser Anteil auf etwa 20 % geschätzt.

Durch Handels – und Verkehrswege breitete sich die Sprache zunehmend ins Landesinnere aus. In der Kolonialzeit erlangte Swahili mehr und mehr an Bedeutung und wurde von den Kolonialherren als Verwaltungssprache eingesetzt, um Direktkontakt zu den Einheimischen auf den unteren Verwaltungsebenen herzustellen.

Heute ist Swahili in Tansania am weitesten verbreitet und gilt dort als allgemeine Unterrichtssprache. In Kenia stellt ein gebrochenes Swahili die allgemeine Verständigungssprache dar. In beiden Ländern gibt es Radio – und Fernsehprogramme auf Swahili.

Das Standard-Swahili hat die 5 Vokale a/e/i/o/u, die den deutschen Vokalen entsprechen. Eine Besonderheit sind die Implosive, also Verschlusslaute, die an Stelle der Konsonanten b/d/g gesprochen werden.

Die wohl bekannteste Redewenndung aus dem Swahili ist “Hakuna Matata”, was sinngemäß etwa so viel wie “keine Probleme/keine Sorgen” bedeutet.

Einige nützliche Vokabeln sind:

jambo – Hallo!
mambo (vipi)? Safi/Poa. – Wie geht es dir? Gut.
asante – Danke!
kwa heri – Auf Wiedersehen!

29. Juni 2010

Schweizerdeutsch ( Schwyzerdütsch) lernen

Die Schweiz ist nach wie vor ein sehr beliebtes Land, wenn es ums Arbeiten geht. Seit Jahren pendeln viele Deutsche regelmäßig in die Schweiz, um dort zu arbeiten. Es gibt zwar gewisse Ähnlichkeiten zwischen der deutschen Sprache und dem Schweizerdeutsch, aber die Integration ist doch nicht richtig möglich. Viele Deutsche, die Hochdeutsch sprechen, und in der Schweiz arbeiten, werden von manchen Schweizern sogar schon diskriminiert und mit unfreundlichen Blicken beworfen. Aus diesem Grund ist es essential wichtig, für Menschen die in der Schweiz arbeiten bzw. leben, das Schweizerdeutsch zu erlernen. Des Weiteren erhöht die erlernte Sprache das Heimatgefühl und das Wohlbefinden und stärkt den emotionalen Halt des Schweizerdeutsch Sprechenden.

Die Bürger der Schweiz achten sehr auf ihre Heimatsprache, das Schwyzerdütsch ist auch gar nicht so schwer zu erlernen. Außer den sprachlichen Vorteilen kann sich der Sprachlernende auch die Anerkennung und den Respekt der Schweizer verdienen. Die schweizerdeutschen Dialekte teilen sich in drei verschiedene Gebiete. Niederalemannisch wird in der Stadt Basel und dem Umkreis gesprochen und zeichnet sich durch ein anlautendes “k” statt dem bekannten “ch” aus. So wird zum Beispiel das Wort Keller anstatt Cheller ausgesprochen. Der hochalemannische Dialekt wird in der kompletten Schweiz und in Liechtenstein gesprochen. Der Dialekt Höchstalemannisch wird vor allem im Kanton Freiburg und im Berner Oberland gesprochen. Er zeichnet sich durch Formen wie zum Beispiel “schnyyä” aus.

Der Dialekt Schwyzerdütsch setzte sich in den späten 60er Jahren richtig durch. Seit dieser Zeit geniest das Schweizerdeutsche eine hohe regionale Identität und Wertschätzung innerhalb der Schweiz. Durch die aufkommenden Massenmedien wie Radio oder Fernsehen verbreitete sich der Dialekt noch schneller. Die meisten Anglizismen aus der deutschen Sprache finden auch beim Schwyzerdütsch Verwendung. So wird das englische Wort sorry zum Beispiel auf Schweizerdeutsch als „sori“ ausgesprochen. Im Gegensatz zu Deutschland unterscheidet sich das Schweizerdeutsch dadurch, dass es einen deutlichen Unterschied zwischen dem Geschriebenen und dem Gesprochenen gibt. Während das Schweizerdeutsch für den gesprochenen Dialekt verwendet wird, kommt beim Schrifttum das Schweizer Hochdeutsch zur Verwendung.

10. Juni 2010

Afrikaans lernen – pünktlich zur WM

Afrikaans und die Fußball-WM haben eine Gemeinsamkeit: Sie haben beide eine Verbindung zu Südafrika. Das Land trägt in diesem Jahr die Fußball-WM aus, Afrikaans ist eine der elf anerkannten Amtssprachen. Wer sich für Fußball und Sprachen interessiert, dem sollte das ein eindeutiges Zeichen sein.

Geschichte der Sprache Afrikaans
Der Name “Afrikaans” klingt im Gegensatz zu den anderen Sprachen des Kontinents nicht typisch afrikanisch. Er stammt aus dem Niederländischen und bedeutet “afrikanisch” – ein Erbe seiner langen Geschichte.
Beeinflusst wurde Afrikaans von vielen Sprachen. Ihren Anfang nahm die Entwicklung im Jahre 1652, als die Niederländische Ostindien-Kompanie Kapstadt in Südafrika gründete. Die bäuerlichen Bewohner sprachen das Niederländisch des 17. Jahrhunderts und verbreiteten sich von dort aus über Südafrika bis hin nach Namibia, wo sie auf das Volk der Nama stießen. Zusätzlich zu diesem afrikanischen Stamm finden sich im Afrikaans Hinweise darauf, dass aus Südostasien verschleppte Sklaven, die Maliisch oder Kreolportugiesisch fanden, ebenfalls Einfluss auf die Sprache nahmen.

Afrikaans als Amtssprache

Als die Kapkolonie im Jahre 1806 von den Briten übernommen wurde, kam das Englische ins Land und machte dem Afrikaans Konkurrenz. Da Afrikaans die Sprache der einfachen Leute geworden war, genoss das Englische höheres Ansehen. Bereits im Jahre 1875 gründete sich in Paarl die Genootskap van Regte Afrikaners, die an einer Einführung von Afrikaans als Amtssprache interessiert war. Seit dem 5. Mai 1925 gilt das Niederländische als abgeschafft, stattdessen ist Afrikaans an seine Stelle als Amtssprache gerückt.

Sprecherstatus
Afrikaans wird in Südafrika von mehr als der Hälfte der weißen Bevölkerung gesprochen. Die 79% der schwarzen Sprecher haben sie nicht selten als Zweitsprache zu ihrer ursprünglichen Stammessprache erlernt. Die Verbreitungsgebiete der Sprache sind die Regionen um Kapstadt, Bloemfontein, Kimberley und die Hauptstadt Pretoria. Verbreitet ist die Sprache aber auch in Namibia und den angrenzenden Staaten. Weltweit gibt es etwa 20 Millionen Sprecher des Afrikaans, wobei ein Großteil der Sprecher Schwarze sind.

1. Juni 2010

Die Sprache Isländisch lernen

Die Amtssprache Islands ist die älteste eigenständige Landessprache Europas und wird von rund 300.000 Menschen gesprochen. Isländisch wird dem nördlichen Teil der germanischen Sprachen zugeordnet, wobei es am engsten verwandt ist mit Faröisch. Das Alphabet setzt sich aus 32 größtenteils lateinischen Buchstaben zusammen. Jeden Vokal gibt es neben der normalen Schreibweise zusätzlich mit einem Akzent, also A/a und Á/á, E/e und É/é u.s.w., wobei der Unterschied in der Aussprache besteht. Wenn Sie Isländisch lernen, werden Sie die Buchstaben C, Q, W und Z nicht brauchen, jedoch werden Sie neue Bekanntschaften machen, etwa mit dem Ð oder dem Æ.
Eine Erleichterung beim Erlernen der Sprache ist, dass es keine gravierenden Unterschiede gibt zwischen dem Geschriebenen und dem Gesprochenen. Außerdem unterscheidet die isländische Grammatik, genau wie die deutsche, zwischen vier Fällen. Eine Herausforderung stellt die Vielzahl an Formen durch Deklinationen dar. Zudem verfügt die Sprache über einen reichen Wortschatz. Die Aufnahme von Fremdwörtern in den Sprachgebrauch vermeiden die Isländer gern, lieber kreieren sie neue Wortgeschöpfe.
Die Bewohner Islands hängen an ihrer Sprache, hat sie sich doch seit der Wikinger-Zeit kaum verändert.
Ebenso verbunden fühlen sie sich mit der Landschaft. Die unberührte Natur ist geprägt von Vulkanen, Geysiren und heißen Quellen. Die Menschen gelten als zurückhaltend und distanziert, aber auch als hilfsbereit und unkompliziert. Der Glaube an Elfen und Trolle ist allgegenwärtig und unzählige Geschichten ranken sich um diese Thematik. Tief verankert in der Kultur ist auch der respektvolle Umgang mit der Natur. So können Isländer auf unbelastete Nahrung aus einer sauberen Umwelt zurückgreifen: Produkte wie Fisch, Fleisch, Pilze und Beeren kommen stets frisch auf den isländischen Tisch.
Island ist ein besonderes, eigenwilliges und faszinierendes Land und wie überall auf der Welt freuen sich die Einheimischen, wenn jemand ihre Sprache spricht. Einen kleinen Vorgeschmack geben Ihnen diese Vokabeln:

Guten Tag – Góðan daginn

Ja – Já

Nein – Nei

Danke – Takk

Prost – Skál

17. Mai 2010

Linguee – die neue Suchmaschine für Sprachen

Die endgültige Version der Sprachensuchmaschine Linguee ist gestartet. Linguee bietet, wie Chip.de berichtet,  sowohl ein umfangreiches Online-Wörterbuch als auch eine Suchmaschine für das Druchsuchen von mehreren Millionen von Menschen übersetzten Texten. Auf diese Weise kann man herausfinden, wie andere Menschen dieselben oder ähnliche Texte übersetzt haben, was die Chance erhöht, zu qualitativ hohen Ergebnissen zu gelangen. Die finale Version von Linguee wurde nochmals hinsichtlich der Aufbereitung der Ergebnisse sowie der Qualität derselben optimiert. Neue ist auch die Möglichkeit, eigene Übersetzungen einzustellen oder andere Übersetzungen zu bewerten. Linguee kann als Web-App verwendet werden oder als Plugin für den Gebrauch im Browser installiert werden. Bisher sind nur Übersetzungen vom Deutschen ins Englische möglich, im Laufe des Jahres sollen aber auch noch andere Sprachen wie Spanisch oder Chinesisch hinzukommen.

6. Mai 2010

Die seltenste Sprache der Welt: Yuchi – Euchee

Die von den meisten Menschen weltweit gesprochene Sprache ist Mandarin. Weltweit existieren ungefähr 6000 verschiedene Sprachen, einige von ihnen werden nur von einigen dutzend Menschen gesprochen. Oft handelt es sich um sehr alte Sprachen, die nur mündlich weitergegeben wurden und über die keine Aufzeichnungen bestehen. die wohl mit abstand seltenste Sprache der Welt ist Yuchi oder auch Euchee genannt, eine Indianersprache, die nur noch von fünf Menschen fliessend gesprochen wird. Die Sprache wurde nur beim Stamm der Yuchi-Indianer, die im heutigen Tennesee/USA lebten, gesprochen. Die Yuchi-Sprache ist mit keiner anderen Sprache auf der Welt verwandt. Dies ist wohl dadurch zu erklären, dass die Indianer ursprünglich im hochland abseits anderer menschlicher Siedlungen lebten. Im Jahr 2000 wollte ein Sprachrettungsprogramm für Yuchi Lehrer ausbilden, um die Sprache vor dem Aussterben zu retten. Davon hat man aber leider nichts mehr gehört. Es wäre schön, wenn diese einzigartige Sprache zumindest wieder an die Kinder der Yuchi-Indianer weitergegeeben würde, denn wenn dies nicht geschieht, ist die einzigartige Sprache der Yuchi-Indianer wohl bald Geschichte.

21. April 2010

Das Fremdsprachenakzent-Syndrom

Eine 35-jährige Britin leidet wohl unter dem äusserst seltenen Fremdsprachensyndrom. Das Kennzeichen dieser Erkrankung ist es, dass man nach einer Gehirnverletzung oder einem Schlaganfall plötzlich in einem fremden Tonfall redet.
Bei der Britin war es jedoch weder ein Schlaganfall noch eine Gehirnverletzung, sondern ein dramatischer Mirgräneanfall, nach dem sie nun jetzt in einem seltsam hohen, quietischigen Tonfall mit chinesischem Akzent spricht. Sogar ihre eigene Mutter erkannte sie am Telefon nicht wieder. Das Fremdsprachenakzent-Syndorm ist eine äusserst seltenen Erkrankung, von der bisher weltweit nur eine Handvoll Fälle beschrieben wurden. einer der bekanntesten Fälle des Fremdsprachensyndroms war der Fall einer Norwegerin, welche 1941 eine schwere Kopfverletzung erlitt und fortan mit deutschem Akzent sprach. In ihrer Gemeinde wurde sie daraufhin für eine deutsche Spionin gehalten.
Übrigens: Die vom Fremdsprachen-Syndrom betroffene Britin macht nun eine Sprechtherapie, weil sie wieder so klingen möchte wie früher. Was anfangs ganz lustig war, geht ihr nämlich mittlerweile gehörig auf die Nerven.

16. April 2010

Bayern will Türkisch in Schulen stärken

Bayerns Kulturminister Spaenle (CSU) will die Rolle von Türkisch als Fremdsprache in Gymnasien stärken.«Ziel muss sein, Menschen mit Migrationshintergrund zu integrieren», so Spaenle gestern in München.
Türkische Gymnasien, wie vom türkischen Ministerpräsidenten kürzlich als Apell an Bundeskanzlerin Merkel geäussert, lehnt Spaenle hingegen ab.
Er sieht alle Bestrebungen dahingehend als “einen Schritt in die Parallelgesellschaft”. An einem Gymnasium in München ist es bereits jetzt möglich, Türkisch als dritte Fremdspare ab der zehnten Klasse zu belegen. Ähnlich wie bei den ebenfalls an bayrischen Gymnasien angebotenen Fremdsprachen Italienisch, Russisch, Spanisch und Chinesisch können die Schüler hier die mündliche Abiturprüfung in Türkisch ablegen. Spaenle betont jedoch auch, dass ausserhalb der Ballungszentren München und Nürnberg bislang keine große Nachfrag an Türkisch als Fremdsprache bestünde. die Anzahl der Schüler, die in Bayern bislang Türkisch als Fremdsprache belegen, liege im zweistelligen Bereich. Kulturminister Spaenle stellte die These auf, dass sich dies vielleicht auch analog zum Henne-Ei-Problem erklären liesse: wo keine Lehrer, da auch keine Schüler.

26. März 2010

Türkische Gymnasien in Deutschland?

Der türkische Ministerpräsident hat in einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel türkische Gymnasien und unter Umständen auch Türkische Unis für Deutschland gefordert.
Sofort war der Aufschrei unter den Konservativen groß: “Der” solle erstmal Kirchen in der Türkei bauen und deutsche Schulen in der Türkei zulassen, dann könne man weiterdiskutieren. Doch gibt es die nicht schon längst? In der Türkei existieren 450 katholische und evangelische Gemeinden, drei dieser Gemeinden werden sogar von deutschen Pfarrern geleitet. Es gibt drei Niederlassungen des deutschen Gothe-Instituts, eine deutsch-türkische Uni und mehrere deutsche Schulen.
Dieser Kritikpunkt ist also haltlos. doch würden deutsche Schulen in Deutschland wirklich der besseren Integration von Türken in Deutshcland dienen? Jüngste wissenschaftliche Studien haben nun nachgewiesen, dass es enorm wichtig ist, dass gerade Grundschüler die Sprache, in der sie lernen, gut beherrschen. Die meisten Kinder von Einwanderern der zweiten oder dritten Generation können weder richtig deutsch noch richtig türkisch. Für diese Kinder wäre es also ein Vorteil, wenn sie, zumindest in den ersten Schuljahre, auf Türkisch unterrichtet werden könnten. Dann hätten sie auch nicht soviele frustrationsfördernde Schulerlebnisse. Deutshc kann diesen Kindern dann in auf das jeweilige Niveaus der Schüler angepassten Unrterrichtsstunden vermittelt werden. So würden viele Schüler nicht schon im Grundschulalter den Spaß an der Schule verlieren.
Ich denke, die Forderung von türkischen Schulen in Deutschland sollte tiefer betrachtet werden, man könnte dafür wertvolle Impulse zur Integration von Türken in Deutschland in Gang setzen.